Karl Eugen Fischer GmbH / Burgkunstadt, Oktober 2007

Die Sicherheit unserer Mitarbeiter ist uns eine „Herzensangelegenheit“

 

Die Karl Eugen Fischer GmbH installiert einen „Früh-Defibrillator“

 

Jeden Tag sterben in Deutschland, laut der Björn Steiger Stiftung, 350 Menschen den plötzlichen Herztod. Diese Zahl wäre stark rückläufig, wenn flächendeckend „Früh-Defibrillatoren“ bereit ständen. Diesbezüglich wollte die Geschäftsführung der Karl Eugen Fischer GmbH ein Zeichen setzen und installierte, zur Unterstützung der 35 ausgebildeten betrieblichen Ersthelfer und zur Sicherheit ihrer Mitarbeiter, einen sog. automatischen externen Defibrillator „PRIMEDIC TM HeartSave AED-M“, mit der Hoffnung, dass das Gerät möglichst nicht eingesetzt werden muss.

 

 

Das Bild zeigt einen Teil der betrieblichen Ersthelfer mit dem neuen Defibrillator

 

Von links: Ernst Klügl („Zentrale Erste-Hilfe-Stelle“),
Florian Müller („BRK-Sanitäter“) und Markus Schrepfer („First Responder“)

 

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